Presse- und Erfahrungsberichte
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"Ein
winziger Augenblick reicht aus, um dem eigenen Leben jederzeit eine neue
Richtung zu geben."
Simone
Behnke, Schriftstellerin, verdankt der Lasik-Methode die Entstehung ihres
neuesten Romans "Federspiel"
Das neue Jahrtausend
hatte gerade begonnen als ich bei einem Spaziergang auf einer Waldlichtung
eine konzentrierten Falkner beobachtete, der bewegungslos stehend, den
Himmel über uns musterte. Doch so sehr ich mich auch anstrenge -
ich konnte nicht erkennen, was dort oben Spannendes zu sehen gab. Denn
mit meiner Kurzsichtigkeit von -1,5 Dioptrien sah ich selbst die Blätter
am Baum vor mir nur verschwommen.
Zwar besaß ich Kontaktlinsen. Doch das tragen der runden Kunststoffscheiben,
verbunden mit ständigem brennen durch die Chemikalien im Auge, war
mehr als eine Tortur für mich. So tastete ich instinktiv nach dem
Brillenetui in meiner Jackentasche. Doch die Scham, mich dem Fremden bebrillt
zu nähern, überwog.
Ich fühlte mich ausgeschlossen aus seiner Welt und fuhr mit den Gedanken
an den geheimnisvollen Mann zurück nach München. Die Motivation,
mich endlich einem professionellen Laserspezialisten anzuvertrauen war
nun größer den je. Durch einen persönlichen Bericht von
Conny Konzack, einem verantwortlichen Redakteur von BUNTE, erfuhr ich
von brillanten Fähigkeiten des Augenarztes Dr. med. Adrian Arbunescu-Pecher.
Und ich sollte nicht enttäuscht werden!
Vor der sorgfältigen Voruntersuchung bis hin zur nur wenigen Minuten
dauernden, ambulanten Operation - stets umsichtige Betreuung des Mediziners
gab mir als Patientin die nötige Sicherheit und ein unerlässliches
Vertrauen. Solch fürsorgliche Behandlung ist heute nur noch selten
in der Branche anzutreffen.
Nur wenige Stunden nach der Operation konnte ich schon die Blätter
am Baum vor meinem Fenster zählen. Einen Tag danach bescheinigte
mir Dr. med. Adrian Arbunescu-Pecher eine Sehfähigkeit von 160 Prozent!
Auch wenn wir Menschen niemals die 15 -fache Sehstärke eines Falken
erreichen können, so beflügelte mich meine eigene, nie zuvor
gekannte Sehleistung nun ungemein.
Zurück beim Falkner auf der Waldlichtung war ich in voller Elan und
Zuversicht und ließ mich von ihm in die Geheimnisse der Falknerei
einweihen.
Somit verdanke ich Herrn Dr. med. Adrian Arbunescu-Pecher nicht nur eine
lange verschütt gegangene Lebensqualität, sondern ebenso einen
großen Anteil an der Entstehung des Romans "Federspiel",
der ohne meine gelaserten Augen undenkbar gewesen wäre.
Bericht
von Thomas Hartmann, Radrennfahrer:
In den letzten Jahren
musste ich feststellen, dass sich die Sehleistung meines rechten Auges
und somit mein dreidimensionales Stereosehen immer weiter verschlechtert
hatte. In meinem Sport, in dem es besonders auf dem MTB bei rasenden Abfahrten
auf den 100%-igen Durchblick ankommt, durchaus eine nicht unbeträchtliche
Gefahr.
Untersuchungen ergaben
auf dem linken Auge eine überdurchschnittliche Sehleistung von 150
Prozent, auf dem rechten Auge jedoch aufgrund einer angeborenen Kurzsichtigkeit
sowie einer zusätzlichen Hornhautverkrümmung nur eine solche
von 50 Prozent. Mit dem Alter war die Kompensationsfähigkeit des
linken Auges erlahmt mit der Folge von verschwommenem Sehen, Augenschmerzen,
sogar Kopfweh.
Nachdem ich jahrelang
bei Rennfahrerkollegen deren Stress mit optischen Sehhilfen bei der Ausübung
unseres Sports (Regen, Schweiß, Wind, etc.) mitbekommen hatte, wollte
ich für mich auf keinen Fall eine solche Lösung.
Mein behandelnder
Augenarzt, Dr. med. Arbunescu-Pecher (München), erklärte mir
sehr genau das Verfahren der LASIK-Operationsmethode, für die ich
natürlich geradezu eine Paradeindikation darstellte. In seiner ruhigen,
sehr sympathischen Art stellte er sich geduldig allen meinen Fragen und
nahm mir dadurch bereits im Vorfeld des Eingriffs jegliche Angst, denn
ich war über jeden Schritt bei der OP sowie über sämtliche
Stadien und Symptome danach bestens informiert.
Dann ging alles sehr
rasch: nach einer abschließenden Voruntersuchung wurde der Eingriff
am nächsten Tag in der VisuMed-Klinik in München-Bogenhausen
durch Dr. Arbunescu-Pecher durchgeführt. Es geschah alles wie besprochen:
Betäubungstropfen in das Auge, Wimpernabklebung, Lidfixierung, Einbringen
des Fixierrings (der wirklich einzige etwas unangenehme Moment), der Eingriff
selbst. Bei jedem Schritt die ruhige, erklärende Stimme des Doktors
- ich habe keinen Moment angst gehabt! Nach wenigen Sekunden war der Eingriff
vorbei.
Schon nach wenigen
Tagen erreichte ich bei einem Sehtest mit dem operierten Auge statt der
prognostizierten 90 sogar deren 100 Prozent! Das anfängliche Fremdkörpergefühl
im Auge ließ dank spezieller Augentropfen rasch nach, eine Serie
von regelmäßigen Nachuntersuchungen dokumentierte eine sehr
befriedigenden Heilungsverlauf.
Der Rest wird eine
Eigenleistung meines Gehirns sein: durch die neuen Voraussetzungen müssen
die Verhältnisse neu koordiniert werden, somit ist sogar mit weiteren
Verbesserungen beim Stereosehen zu rechnen! Ich bin vollauf zufrieden
und sehr dankbar dafür, auf optische Sehhilfen künftig verzichten
zu können!
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BUNTE Nr. 32 vom 05.08.1999
Laser bei
Kurzsichtigen: Weitblick mit Hilfe der Lichtstrahlen
"In 40 Sekunden wurde ich vom Maulwurf zum Adler"
Conny Konzack, Sport- & Reise-Redakteur von BUNTE.
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Sein Bericht:
"37 Jahre lang war ich so gut wie blind: - 6,5 Dioptrien. Ein Horror: ständig brennende Augen, ewig diese Kontaktlinsenchemie im Auge. Und wenn ich die winzigen Plastikdinger nicht drin hatte, sah ich wie ein Maulwurf aus. Seit drei Monaten fühle ich mich wie neu geboren. Dem Laser sei Dank. Zunächst hatte ich wahnsinnige Angst vor dieser Operation. Bis ich über Tennisfreunden von Dr. Arbunescu vom Münchner Visumed Zentrum hörte, der mich schon bei der Voruntersuchung von der neuen Lasik-Methode überzeugte. Mein Termin: Freitag nach der Arbeit. Mir wurden Betäubungstropfen in die Augen geträufelt. Zuerst wurde das rechte Auge mit einer Klemme aufgehalten, dann wurde es dunkel. Der Doc erklärte, dass seine Präzisionsmaschine die Hornhaut aufgeklappt habe. Danach hörte ich ca. 20 Sekunden lang nur ein leises Klack-Klack. Auf meine Frage, wann es endlich losginge, meinte der Arzt nur: "Wir sind schon fertig, jetzt das linke Auge!" Der exakt eingestellte Laser hatte etwa 1/10 der ca. 550 Mikrometer dünnen Hornhaut abgetragen. Der ganze Zauber dauerte nur Minuten - und ich habe nichts gemerkt.
Nach einer halben Stunde verließ ich die Klinik, schaute am gleichen Abend fern und fuhr am nächsten Morgen selbst mit dem Auto zum Arzt. Ich erkannte die Nummernschilder, die Straßennamen gestochen scharf. Ich freute mich wie ein kleines Kind. Drei Wochen nach der OP stellte der Arzt bei mir 140 Prozent Sehschärfe fest. Brille und Linsen habe ich längst weggeworfen ... P.S.: Seit 1.Juni 1999 ist die Lasik-Methode wissenschaftlich anerkannt. Die Kosten von ca. 9000 Mark sind für einen, der unter seiner Sehschwäche leidet, eine gute Investition. Meine letzte Zahnbehandlung kostete 11000 Mark ..."
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